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24. Positive Veränderung – Zurzeit studiere ich das Heft „Schritte zur persönlichen Erweckung“. Die kurze und auf den Punkt gebrachte Zusammenstellung zum Thema Erweckung hat meine Frau und mich sehr bereichert. Vor allem die erleuchtende Erkenntnis, dass unser größtes Problem darin bestand, dass wir einen Mangel am Heiligen Geist haben. Seit meine Frau und ich intensiv um den Heiligen Geist beten, stellen wir eine positive Veränderung in unserem Glaubensleben und unserer Beziehung fest.    W. B.

 

25. Große Freude am Heiligen Geist – Die Verteilaktion „Der Große Kampf“ hatte zur Folge, dass ich das „40-Tage- Buch“ und anschließend auch die Broschüre „Schritte zur persönlichen Erweckung“ studiert habe – mit sensationellem Erfolg und großer Freude am Wirken des „Heiligen Geistes“. Es ist großartig, wenn man einfach zusehen kann, wie „Er“ wirkt!       R. U.

 

26. Gott hat uns sooo gesegnet! – Soeben habe ich meine Morgenandacht gemacht und dabei noch einmal darüber nachgedacht, wie der Herr uns in diesen 40 Tagen besonders gesegnet hat. Ich kann unseren Gott dafür nur andächtig loben und preisen, mit jeder Menge Freude im Herzen. Ich möchte aber auch dem Herrn danken, dass die ganze Gemeinde mitgemacht hat. Wir als Gemeinde sollten ein solches Programm jedes Jahr durchführen. Meine Frau und ich beteten in diesen 40 Tagen für etwas, was ich innerlich schon abgeschrieben hatte. Doch Gott hat uns sooo gesegnet. Danke, Herr!       C. H.

 

27. Gewohnheitssünden überwunden – Ich habe durch die Broschüre „Schritte zur persönlichen Erweckung“ und das „40-Tage-Buch“ zwei Gewohnheitssünden überwunden, die mich viele Jahre im Glauben gehindert haben.     (Name der Redaktion bekannt)

 

28. Zum Glauben gefunden – Ich danke Gott, dass ich durch die Broschüre „Schritte zur persönlichen Erweckung“ zum Glauben gefunden habe.     (Name der Redaktion bekannt)

 

29. Gebetstage in Gemeinde Zürich-Wolfswinkel – »Unabhängig voneinander bekamen unser Pastor und ich ein Buch in die Hände, von dessen Inhalt wir begeistert waren. Es heißt: ›40 Tage – Andachten und Gebete zur Vorbereitung auf die Wiederkunft Jesu‹ von Dennis Smith, Review und Herald. Dieses Buch konnte ich nicht einfach lesen und wegstecken. Der Inhalt veränderte mein Leben.

Da in unserer Gemeinde Zürich-Wolfswinkel (etwa 100 Glieder) ein großes Bedürfnis nach Erweckung und Gebet zu spüren war, planten wir für den Herbst 2011 ›40 Gebetstage‹. Das Buch liefert dafür detaillierte und wertvolle Angaben. Und enthält außerdem noch dazu 40 passende tägliche Andachten.

Die Themen behandeln das Erfülltwerden mit dem Heiligen Geist, das Gebet, die Verkündigung, das Leben in Jesus und geistliche Gemeinschaft.

So starteten wir unsere 40 Tage voller Vorfreude und voller Erwartung am 1. Oktober 2011. Erfreulicherweise beteiligte sich daran ein Großteil unserer Gemeindeglieder. Gebetspartner trafen sich täglich zum Gebet, es wurden täglich SMS gesendet und täglich am Telefon gebetet. Eine Gruppe traf sich jeden Morgen um sechs Uhr früh zur Andacht und zum Gebet.

Unsere 40 Tage waren ein unvergessliches Erlebnis. Gott schenkte uns viele Gebetserfahrungen, gerade im Zusammenhang mit einer gleichzeitig laufenden Vortragsreihe über biblische Prophetie. Diese Vorträge waren ein großer Segen. Wir hatten sehr viele Besucher und für das nachfolgende Prophetie-Seminar, meldeten sich 20 Personen an. (Nachtrag von März 2013: Es kamen zwischen 50-60 Gäste, was es 20 Jahre nicht gegeben hatte)

Gottes Geist hat unsere Gemeinde nachhaltig verändert und es ist eine Freude zu sehen, wie unsere Kleingruppen zu wachsen beginnen und wie Gemeindeglieder, die sich danach sehnen, Bibelstunden zu geben, zu Interessenten finden. Wer mitmachte, hat nun den tiefen Wunsch, dass Gottes Geist weiterhin am Wirken ist. Ihm möchten wir von ganzem Herzen danken und Ihm die Ehre geben.« .   B.E.

 

30. Große Fortschritte im Glauben – Den ersten Band von Dennis Smith bekam ich 2011 geschenkt und habe ihn allein studiert. Das war so ermutigend, dass ich ihn mit einer Nachbarin noch einmal las und mit ihr gemeinsam betete. Die Andachten machten mich glücklich und frei und sie verhalfen mir zu einem wunderbaren Start in den Tag. Ich erlebte gerade eine schwierige Zeit und die Andachten bauten mich so richtig auf. Durch den 2. Band wurde ich auch sehr gesegnet. Ich beging die „40 Tage“ mit einer „Glaubensfreundin“ aus unserem Hausbibelkreis und diese Tage haben uns so richtig zusammengeschweißt. Meine Gebetspartnerin machte im Glauben große Fortschritte! Durch die 40-tägige Wiederholung wird das intensive Beten zu einer Gewohnheit. Von den fünf Menschen, für die ich gebetet habe, werden mindestens drei morgen zum Besuchersabbat kommen. Jetzt bleiben mir immer noch viele Gebetsanliegen. Doch bin ich sehr motiviert.         F.F.

 

31. Heiliger Geist verändert Raufbold – Die Lehrerin und der Schüler berichten: Als vor etwa einem Jahr in meiner Heimatgemeinde die Broschüre „Schritte zur persönlichen Erweckung“ verteilt wurde, hatte ich das Heft innerhalb kürzester Zeit durchgelesen. Schon während des Lesens machte ich mehr Erfahrungen mit Gott als je zuvor und das faszinierte und ermutigte mich. In der Lektüre fand ich folgenden Hinweis: „Pädagogische Forschung hat gezeigt, dass es nötig ist, ein solch entscheidendes Thema … sechs- bis zehnmal zu lesen oder zu hören, ehe man es gründlich begriffen hat.“ Das wollte ich erleben und schon beim dritten Lesen ergriff es mich und ich verspürte eine große Liebe für unseren Erlöser, nach der ich mich mein Leben lang gesehnt hatte. Ich las die Broschüre innerhalb von zwei Monaten sechsmal hintereinander und das Ergebnis war es wert. Es war, als könnte ich nachempfinden, wie es sein muss, wenn Jesus sich uns nähert und wir ihm in seine reinen, gütigen und liebevollen Augen schauen können. Diese Freude für unseren Heiland wollte ich von da an nicht mehr missen. Beim Aufwachen sehnte ich mich schon nach der Morgenandacht, um endlich wieder Gemeinschaft mit Gott zu erleben und tagsüber betete ich still, dass der Heilige Geist meine Gedanken führen möge. Wenn ein Kind nach Aufmerksamkeit hungerte und sich entsprechend benahm, schenkte Gott die Kraft und Weisheit, richtig zu handeln. Die Arbeitstage sind seitdem erfüllt von der Anwesenheit des Schöpfers. Seitdem bete ich täglich morgens und zwischendurch um die Erfüllung durch den Heiligen Geist. Es ist, als wäre man dem Himmel näher gekommen und hätte geschmeckt, wie schön es dort sein wird. Während des Lesens der Broschüre kam mir der Gedanke, dass auch meine Schüler an der Schule an dieser Erfahrung teilhaben sollten. Ich unterrichte die 10 – 15-Jährigen an unserer adventistischen Privatschule Elia in Vorarlberg, in Lustenau. So betete ich um Gelegenheiten, diese Erkenntnisse weitergeben zu können.

Eine meiner schönsten Erfahrungen, wie der Heilige Geist an jungen Herzen wirkt, machte ich bald darauf. Die Erfahrung begann ein Jahr vorher, bevor ich die Lektüre über den Heiligen Geist kennenlernte. Ein neuer Schüler kam an die Schule und innerhalb weniger Tage war unsere friedliche Oase in eine derbe Raufstube verwandelt worden. Der damals dreizehnjährige Junge war der größte aller Kinder und dementsprechend stark. Lassen wir ihn selbst zu Wort kommen: „Als ich auf meine jetzige Schule kam, wusste ich nicht, was mich dort erwarten würde. An meinem zweiten Schultag ließ ich mich provozieren, rastete aus und begann mit einem meiner Mitschüler eine Schlägerei. Ich schlug auf ihn ein, obwohl er wesentlich schwächer war als ich und beschimpfte ihn. Später sah ich alle meine Fehler ein und entschuldigte mich, wie das bis jetzt immer der Fall gewesen war. Daraufhin hatte ich ein Gespräch mit der Direktorin. In den nächsten Monaten begann in mir ein Prozess. Als Predigersohn war es recht erstaunlich, dass dieser Prozess erst jetzt richtig begann. Ich fing an, mehr Zeit mit Jesus zu verbringen.“
Ich dachte, dass dieser Jugendliche ganz spezielle Zuwendung brauchen würde. Er nahm sein Versagen wahr, bereute und versuchte es erneut, aber es gelang ihm nicht dauerhaft in eigener Kraft. Anfangs verging kaum ein Tag, an dem er nicht in eine Schlägerei verwickelt war, doch langsam wurde es besser. Nach sechs Monaten meinte er, es seien die Gebete gewesen, die ihn näher zu Gott geführt hätten. Er würde mittlerweile schon selbst am Morgen um Kraft beten. Die Wutanfälle und Raufaktionen wurden seltener. Elf Monate waren vergangen, seitdem er bei uns war und man konnte noch mehr Verbesserungen erkennen. Aber seinen Zorn, die Schimpfwortausbrüche und seine Fäuste, hatte er noch nicht dauerhaft unter Kontrolle. Er versuchte aus eigener Kraft und mit Verstand zu siegen und das gelang mal besser, mal gar nicht. Unser Gebet bewirkte manches, aber die Einstellung stimmte noch nicht und die erneuernde Kraft des Geistes fehlte. Was nützte es, wenn man seinen Fehler einsah, seine Wut zu zähmen versuchte, im nächsten Augenblick jedoch wieder zuschlug? Als mir klar wurde, dass ich mit meiner Weisheit am Ende war, gelangte die oben erwähnte Broschüre in meine Hände. Sie kam genau zur rechten Zeit. Da erkannte ich, was wir vermisst hatten: Es war die Kraft des Heiligen Geistes. Wir hatten ihn ja noch nicht einmal gebeten, uns zu helfen! Da ich selbst von der Botschaft „Schritte zur persönlichen Erweckung“ ergriffen war, fasste ich den Mut, den Jungen zu fragen, ob er schon einmal um den Heiligen Geist gebeten hätte. Nein – dem war nicht so. Da versuchte ich, ihm die Broschüre schmackhaft zu machen. Er bat sehr bald darum. Hier seine Schilderung: „Im November 2012 gab mir meine Lehrerin das Büchlein „Schritte zur persönlichen  Erweckung“. Ich fing an, eifrig darin zu lesen. Damals war mir die Wirkung des Heiligen Geistes nicht wirklich bekannt.“

Innerhalb eines Tages hatte er schon fast die ersten zwei Kapitel verschlungen und als er fertig war, fragte er mich, beim wievielten Mal ich gerade sei. Er habe das Heft gleich nochmals zu lesen begonnen und werde das genauso machen, wie es im Heft empfohlen war: Sechs bis zehnmal lesen. Seitdem hat sich viel verändert. Seit Dezember 2012 gab es keine einzige Schlägerei oder Rauferei mehr – ich konnte es nicht fassen. Die Jungs, die er täglich zusammen geschlagen hat, sind seine Freunde geworden. Er hat sich sehr verändert, ist nun höflich und beinahe zuvorkommend und in sein ungestümes Wesen ist eine gewisse Ruhe eingekehrt. Zu Gottes Ehre möchte ich erwähnen, dass sich der Junge im Juni 2013 taufen ließ. Wenn das nicht der Heilige Geist war! Ich habe immer gedacht, dass ich mit einem Kind schon „fertig werde“. Geduld, Zuwendung und lange Gespräche würden es zur Einsicht und Besserung führen. Aber das gelang nicht dauerhaft. Da musste Gott eingreifen und mich lehren, dass es sein Geist ist, der das Unmögliche möglich macht. Als ich mit meiner Weisheit am Ende war, begann Gott, radikal an diesem Jungen zu arbeiten. Es macht mir Mut, zu sehen, dass es für Gott keine hoffnungslosen Fälle gibt God.      C.P.

32. Buch kam gerade richtig – Mein Mann und ich hatten uns in diesen 40 Tagen meist abends Zeit zum Beten genommen. Manchmal mussten wir die Lesung auslassen, doch dem gemeinsamen Beten blieben wir treu. Wir hatten in unserer Familie in den letzten Wochen recht turbulente Zeiten erlebt und das Buch kam gerade richtig. Wir erlebten ganz unerwartete und überraschende Gebetserhörungen. Dadurch ist uns bewusst geworden, wie sehr wir das Gebet brauchen und wie wunderbar Gott uns hilft.       R.K

 

33. Gott erhörte mein Gebet – Gott erhörte mein Gebet für einen Freund, dem ich Bibelstunden gebe. Ich spürte, wie Gott durch mein Zeugnis wirken konnte. So führte mich Gott in einem Glaubensgespräch mit meinem Chef und einer Sekretärin. So entstand mit der Kollegin ein interessantes Gespräch über Gottes Rettungsplan. Ich wünsche mir nun, immer offen für geistliche Gespräche zu sein.    P. P.

 

34. Gott hilft mir, ihn zu bezeugen – Ich möchte mich auch nach den „40 Tagen“ mit meiner Gebetspartnerin einmal in der Woche treffen. Außerdem will ich mit den Menschen in Kontakt bleiben, für die wir gebetet haben. Wir hatten während der „40 Tage“ ein vegetarisches Essen organisiert und dazu 16 Personen eingeladen. Wir konnten ein Tischgebet sprechen und die Leute nahmen auch Bücher mit, die wir bereitgelegt hatten. Es zeichnet sich ab, dass einige in unseren Hauskreis kommen werden. Ich erlebe, dass Gott mir hilft, mit Menschen über den Glauben zu sprechen.    C. L. (bearbeitet und gekürzt)

 

35. Ehe gerettet – Die Broschüre „Schritte zur persönlichen Erweckung“ wurde in die ungarische Sprache übersetzt. Die Übersetzerin schreibt: Ich bekomme viele positive Rückmeldungen. Möge Gott eine echte Veränderung bei uns in der Gemeinde und in unserem Herz verwirklichen! Wir sehnen uns nach einer lebendigen Beziehung zu Gott und mit dieser Broschüre bekommen wir dazu eine praktische Hilfe. Eine Schwester erzählte mir, dass ihre Ehe sehr problematisch sei. Ihr Mann schreie oft mit ihr, sei ungeduldig etc. Aber er hätte die Broschüre gelesen und sein Benehmen veränderte sich. Er schreie nicht mehr, lobe sie und gehe sehr rücksichtsvoll mit ihr um. Ich freue mich sehr darüber!    E. F.

 

36. Selbstwert in Jesus gefunden – Jahrelang fehlte mir als Junggetaufte durch Negativerfahrungen der Bezug zur und die Liebe für die Gemeinde Jesu. Am Wort Gottes hatte ich stets Freude, aber ich blieb den Geschwistern stets sehr skeptisch und distanziert gegenüber. Irgendwie fühlte ich mich auch nicht dazu gehörend, so sehr litt ich unter meinem verletzten „Ich“, von dem ich mich selbst nicht befreien konnte. Meinem Mann zuliebe ging ich unregelmäßig und teilnahmslos mit in die Gemeinde und hatte auch deswegen ein schlechtes Gewissen. Als ich das wunderbare Heft „Schritte zur persönlichen Erweckung“ studierte, begann ich täglich, Jesus um den beständigen Heiligen Geist zu bitten und auch um die mir doch fehlende Liebe zu den Geschwistern. Ja, und ich sage es zur Ehre Gottes – ich erfuhr eine prompte Gebetserhörung, denn meine Bitte entsprach dem Willen Gottes. Ich begann, mich auf den Sabbat in meiner Gemeinde zu freuen, meine Geschwister zu sehen, die ich von Herzen lieb habe, für sie zu beten und an ihrem Leben Anteil zu nehmen. Und wie viel Liebe ich doch zurück geschenkt bekam. Es ist einfach nur überwältigend. Meine persönliche Einstellung zu Jesus ist viel enger geworden, meinen Selbstwert habe ich in IHM gefunden, ich fühle mich gesegnet. Es tut mir so leid, was ich all die verlorengegangenen Jahre versäumt habe, in dem ich mir selbst im Wege stand. Danke für dieses wunderbare Heft. Wir haben damit eine wichtige und lieb gewordene Unterstützung für das Leben mit dem Heiligen Geist erhalten. Ich lese es immer wieder gerne aufs Neue.      A. A.

 

37. Veränderungen in meinem Glaubensleben –  Vor etwa einem Jahr erhielt ich die Broschüre „Schritte zur persönlichen Erweckung“. Ich habe sie damals gelesen, für wertvoll befunden und – zur Seite gelegt. Als ich vor zwei Wochen den Missionsbrief las, erinnerte ich mich. Eine große Freude und Bereitschaft kam auf, mich Jesus unterzuordnen und mit den biblischen Verheißungen um den Heiligen Geist zu bitten und dafür zu danken. Im Laufe des Tages gibt Gottes Geist meinem Geist immer wieder Zeugnis, dass ich ein Kind Gottes bin und ich habe die feste Gewissheit seiner Führung. Die Freude über diese neue christliche Erfahrung sprudelt richtig aus mir heraus und hat einige Geschwister motiviert, das Heft auch zu lesen. Eine junge Schwester ist ebenfalls ganz begeistert, hat es gerade fertig gelesen und beginnt wieder von vorn. Sie hat sofort angefangen, das Gelesene an ihren 7-Jährigen zu vermitteln, der jetzt morgens Jesus selbständig um den Heiligen Geist bittet! Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass es so einen Unterschied macht, ob man „mit eigenen Formulierungen“ oder mit Verheißungen aus der Bibel um Gottes Führung für den Tag betet! Verheißungen waren mir vorher auch schon sehr wichtig, ich habe genauso auf sie vertraut wie jetzt, aber ich hatte versäumt, sie täglich in Anspruch zu nehmen. Mein Leben mit Jesus hat eine tiefere, freudigere, zuversichtlichere und gelassenere Dimension bekommen. Dank sei Gott dafür. Ich hätte gerne noch bis 50 Exemplare von „Schritte zur persönlichen Erweckung.“   C. S.

 

38. Neue Motivation und innere Freude –  Eine Schwester überreichte mir die Broschüre „Schritte zur persönlichen Erweckung“. Ich war überwältigt von dem Inhalt. So etwas hatte ich lange gesucht und nun endlich gefunden. Nun begann ich mein Glaubensleben zu ordnen und bemerkte erst dann, dass ich noch etwas tun musste: Ich übergab mich ganz Jesus. Von da an weckte der Herr mich jeden Morgen sehr früh und schenkte mir „Stille Zeit“. Dann studierte ich jeden Tag eine Lesung im 40-Tage-Buch. Die Stunden vergingen wie im Flug und es bewegte mich fortwährend. Ich bemerkte ganz deutlich, dass meine Beziehung zu Jesus enorm gewachsen ist. Sie wurde immer tiefer und vertrauter. Der Heilige Geist arbeitete an mir. Nach den 40 Tagen studierte ich das 40 Tage Buch Nr. 2. Inzwischen habe ich beide Bücher vier Mal durchgearbeitet. Ich kann nicht mehr anders, als täglich um die Gemeinschaft mit Gott zu bitten. Die Auswirkungen sind überwältigend, denn die neue Motivation und innere Freude blieben nicht unbemerkt. Ich durfte in dieser Zeit viele Erfahrungen machen. Auch suchte ich nach Gelegenheiten, das weiterzugeben, was mich erfüllte. Die enge Beziehung mit Jesus lässt viele Dinge unwichtig werden, unnötige Sorgen lösen sich auf. Ich wünsche und bete, dass noch viele Gläubige diese Erfahrung machen dürfen.      H. S.

 

39. Fürbitte begünstigt Heilung –  Dieselbe Schwester schrieb zwei Wochen später: Während der 40 Tage betete ich besonders für eine pensionierte Lehrerin. Eines Tages besuchte sie uns und erzählte ihre Not. Sie musste zu einer Operation mit anschließender Reha. Aber wer würde ihren fast blinden Mann in dieser Zeit versorgen? Wir boten uns an, ihren Mann zu betreuen. Wir durften mit ihr auch beten und mein Mann bat Gott um eine gute Lösung. Die Dame sagte unter Tränen: „In meinem ganzen Leben hat noch niemand für mich und mit mir gebetet.“ Zwei Tage später rief eine Nichte dieser Dame an, erzählte ihr, dass sie Urlaub habe und erklärte sich bereit, den fast blinden Mann zu betreuen. Die Lehrerin hatte aufgrund der Situation solchen Frieden, dass die Ärzte über die rasche Heilung bei ihr staunten. Sie erkannte darin deutlich die Gebetserhörungen. Die gesäte Saat beginnt zu wachsen..    H.S.

 

40. Vater und Sohn versöhnen sich – Nach dem Studium von „Schritte zur persönlichen Erweckung“ und „40-Tage-Andachten und Gebete …“ Nr. 1 und 2, hatte ich das wundervolle Erlebnis, eine Erfüllung mit dem Heiligen Geist zu erfahren. Besonders begeisternd für mich war es, zu erleben, dass der Heilige Geist in allen Bereichen meines Lebens wirken kann und möchte.

Mein Verhältnis zu meinem Vater war immer schon etwas kompliziert. Mein Vater hatte eine schwere Kindheit hinter sich und hatte leider nicht die Kraft und die Möglichkeit, sein Verhältnis zu seinen Eltern, besonders mit seinem Vater, zu korrigieren. Da das Verhältnis meines Vaters zu seinem Vater nicht gut war, hat sich dies leider auch auf seine Beziehung zu mir übertragen. Meine Wünsche und Gebete in Kindheit und Jugendzeit waren schon immer, eine bessere Beziehung zu meinem Vater zu haben. Aber es wurde immer schlimmer. Eines Tages sagte er sogar zu mir, dass ich nicht mehr sein Sohn sei. Später bekannte er mir unter Tränen, dass er das nicht ernst gemeint habe. Weitere sechs bis sieben Jahre vergingen. Gott füllte die große Leere in meinem Herzen. Er wirkte in meinem Leben durch verschiedene Menschen und Erfahrungen. 2012 erhielten meine Ehefrau und ich die Broschüren „Schritte zur persönlichen Erweckung“ von Helmut Haubeil und „40 Tage Andachten und Gebete …“ von Dennis Smith. Während des Studiums und des Gebets um die Erfüllung mit dem Heiligen Geist machten wir sehr viele große Erfahrungen mit Gott. Wir baten Gott für unsere Familien und besonders für meinen Vater. In dieser Zeit bekam ich eine neue Kraft, meinen Vater zu lieben. Ich konnte ihm alles verzeihen, was in unserer Beziehung während meiner Kindheit nicht so gut gelaufen war. Mein Vater und ich sind jetzt Freunde. Er begann auch, ein geistlicher Mensch zu werden und fing an, anderen Menschen von Gott zu erzählen. Heute, zwei Jahre später, ist das Verhältnis zu meinem Vater nach wie vor sehr gut. Ich bin Gott sehr dankbar für diese Erfahrung. Ich fühlte mich früher so machtlos und oft sehr alleine. Aber seit dem ich täglich um die Erfüllung mit dem Hl. Geist bete, erlebe ich eine ganz neue wundervolle Art des Lebens und der Beziehung mit Gott.   B. M.