[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

41. Kettenreaktion durch 40-Tage-Andachten – Die Schriften („Schritte zur persönlichen Erweckung“ und das „40-Tage-Buch“ Nr. 1) waren wie ein Feuer, das unmittelbar in unseren Herzen entzündet wurde. Am 8. November 2012 war es soweit! Wir begannen jeden Morgen um sieben Uhr mit unseren Telefonandachten. Parallel dazu lasen wir mehrmals die „Schritte …“. Helle Freude kam auf, wenn wir immer wieder Erlebnisse auf Grund von Gebeten hatten und in der Gemeinde davon erzählen durften. Schon nach wenigen Wochen begann eine weitere Gruppe von 5 Personen aus unserer kleinen Gemeinde (damals 17 Glieder) mit den Andachten per Skype. Am 17. Dezember 2012 waren unsere ersten „40 Tage“ beendet. Wir entschieden uns, im neuen Jahr sofort mit einer zweiten Runde fortzufahren. Zwischenzeitlich gründeten wir mit der Gemeinde einen Gebetskreis, der alle 14 Tage zusammen kommt und von sechs bis zehn Gemeindegliedern und Gästen besucht wird. Mit Gebet, Gesang und Andachtstexten ist dieser Kreis ein unverzichtbarer Teil unserer Gemeinde geworden. Ab Herbst 2013 begannen wir mit gemeinsamen Gebeten für neue Andachtspartner, um so den Segen zu „vermehren“. Ab Januar 2014 hatten wir dann beide einen neuen Andachtspartner. Beide Personen waren auf uns zu gekommen und hatten uns darum gebeten. Eine Person ist Gast in unserer Gemeinde. Welch ein Wunder Gottes! Kaum hatten wir diese Andacht-Serie beendet, zeigten bereits weitere Menschen Interesse. Im Frühjahr 2014, noch vor dem Erscheinen des dritten Buches der 40-Tage-Andachten, begannen wir wiederum mit einem Gast unserer Gemeinde und einem Gemeindeglied aus einer anderen Gemeinde die Andachten nach dem zweiten Buch. Inzwischen hatten wir in N. allen Geschwistern und Dauergästen die „Schritte“ zukommen lassen. Auch in Päckchen, Briefen oder als Mitbringsel an Verwandte und Freunde ging das Material auf Reisen. Viele Personen riefen uns an und baten uns zu erzählen, welche Erfahrungen wir mit den Andachten gemacht hatten. Der Beginn der ersten 40-Tage-Andacht hatte zu einer Kettenreaktion geführt. Wir danken Gott für seine Liebe, Güte, Gnade und für die vielen Wunder, die wir in den letzten eineinhalb Jahren erleben durften.  R.A. und E.W.

 

42. Schon lange gewünscht – Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie sehr ich mich über die Erweckungs-Broschüre gefreut habe. Eine solche Botschaft habe ich mir schon lange gewünscht. Ich selbst bin erst mit über 50 Jahren zum Glauben gekommen, nachdem ich viele Jahre ohne Gott lebte, weil ich so gut wie nichts von ihm wusste. Ich habe das starke Bedürfnis, die verlorene Zeit wieder aufzuholen und lese deshalb viel in der Bibel. Die Broschüre ist eine große Unterstützung für mich.   H.K.

 

43. Bewegende Gedanken – Die Gedanken aus „Schritte zur persönlichen Erweckung“ lassen mich nicht mehr los, obwohl ich sie schon viele Male gelesen habe. Erst jetzt beginne ich die Tragweite immer besser zu verstehen und bin sehr dankbar.   J. U.

 

44. Werdegang von „Schritte zur persönlichen Erweckung“ – Das unerwartet große Interesse an der Broschüre deutet darauf hin, dass ein großes Verlangen nach einem Leben im Heiligen Geist vorhanden ist. Die Broschüre musste inzwischen sechs Mal gedruckt werden, obwohl die Auflagen hoch waren. (Darunter eine vierte, erweiterte deutsche Auflage.) Eine Schwester übersetzte sie ins Ungarische und ein Bruder ins Russische. -Inzwischen sind es 29 Fremdsprachen.

Im April erhielt ich die Anregung, diese Broschüre auch anderen Kirchen und Gemeinschaften anzubieten. Ein evangelischer Hauskreis in Hamburg erbat zehn Exemplare. Eine Schwester verteilte 60 Exemplare in einer christlich-psychiatrischen Klinik an die Mitarbeiter und Gäste und erhielt nur positive Reaktionen. Daher nahmen wir bei der dritten Auflage einige adventistische Interna heraus. Somit steht einer Weitergabe an Menschen außerhalb der Gemeinde nichts im Wege. Für mich persönlich ist es wichtig zu wissen, dass Gott diese Broschüre wollte.
Zwei leitende Brüder empfahlen mir, sie drucken zu lassen, nachdem sie das Manuskript (drei Predigten) gelesen hatten. Ich sah keine Möglichkeit und unternahm nichts, weil ich dachte, dass eine solche Publikation für einen Verlag mehr Arbeit als Verdienst bedeutete. Da berief Gott einen Bruder der Deutsch-Schweizer Vereinigung.- Er schlug mir vor, dass er die „Schritte zur persönlichen Erweckung“ als Broschüre herausbringen wolle. Nachdem wir einige Fragen geklärt hatten, nahm er die Sache in die Hand. Er beauftragte einen Designer, erbat von Henry Stober Fotos, bat seine Eltern, den Text zu korrigieren, prüfte selbst alle Referenzen nach und holte Offerten von vier Druckereien ein. Gott sorgte auch für die Finanzierung, sodass das Heft kostenlos abgegeben werden konnte an alle adv. Haushalte der Vereinigung. Wir erhielten dazu die Zustimmung der Deutsch-Schweizer Vereinigung, der Österreichischen Union und der Baden-Württemberg-Vereinigung, sodass über diese Dienststellen alle Gemeinden bzw. deren Schriftenfächer beliefert werden konnten. Dieses Angebot gilt inzwischen für alle Vereinigungen. Bitte teilt den Missionsleitern eurer Vereinigung eure Erfahrungen mit. Auch das Buch „40-Tage-Andachten und Gebete zur Vorbereitung auf die Wiederkunft Jesu“ von Dennis Smith (Wien 2012) musste nach einem halben Jahr in dritter Auflage gedruckt werden. (Inzwischen in 4. Auflagen) Ein Prediger sagte mir am Telefon: „Ich habe noch kein Buch gesehen, das so viel bewegt hat wie dieses“. Ich danke Gott von Herzen für das große Interesse und alle Erfahrungen.

Andere Geschwister sprachen mich an, um die Hauptthemen als Video herauszubringen, als E-Book in zwei Versionen über Amazon und ein Bruder erbat die Erlaubnis es durch einen Radiosprecher als Hörbuch herauszubringen.    H. Haubeil

 

45. Das 40-Tage-Konzept – Das 40-Tage-Konzept ist das beste Programm, das ich bisher kennengelernt habe, um geistlich zu wachsen und um Interesse für die Mission zu wecken. Es ist auf Gottes Wort gegründet und die Teilnehmer profitieren in folgenden Bereichen:

  1. Eine innige und wachsende persönliche Beziehung zu Jesus Christus durch den Heiligen Geist
  2. Eine Stärkung des Gebetslebens
  3. Eine wachsende christliche Gemeinschaft untereinander
  4. Eine Stärkung des geistlichen Lebens durch die 40 Andachten über den Heiligen Geist
  5. Geistliche Einflussnahme auf fünf Menschen durch die Fürbitte
  6. Evangelistische Motivation – Freude am Zeugnis (pers.Gespräche, Bibelstunden, missionarische Hauskreise, Vortragsreihen/Seminare, Expos)

Wie soll das erreicht werden?:

Durchführung einer 40-Tage-Gebetszeit zu zweit im Rahmen einer Gruppe oder Gemeinde. Jeder Teilnehmer ist eingeladen, Fürbitte für fünf unerreichte Personen durchzuführen und Kontakt mit ihnen aufzubauen und zu pflegen. Am Ende der 40 Tage werden alle, für die wir gebetet haben, eingeladen zu einem besonderen Besuchersabbat. An diesem wird eingeladen zu einer etwa zehn Tage später beginnenden evangelistischen Unternehmung.

Das Programm wird eingehend in allen 40-Tage-Andachtsbüchern im Kapitel „Einführung und Überblick“ erläutert. Jene, die eine Gruppe, Gemeinde oder Vereinigung durch dieses Programm führen wollen, finden auf www.missionsbrief.de – 40 Tage – „Anleitung für Gebetstreffen / 40-Tage-Konzept“ in Deutsch und Englisch eine 17-seitige Erklärung sowie einen Musterbrief für die Einladung der Gemeindeglieder.
Außerdem ist eine Vorstellung des 40-Tage-Buches Nr. 1 mit Text bzw. ein siebenminütiger Trailer verfügbar. Wer die Broschüre „Schritte zur persönlichen Erweckung“ oder die 40-Tage-Bücher nur liest, dem entfaltet sich ihre Bedeutung nicht ausreichend. Es werden möglicherweise für ihn nur gute Bücher über den Heiligen Geist bleiben. Wie kann man aber das dort Beschriebene erleben? Die Erfahrungen von Dennis Smith und die Zuschriften, die ich erhalten habe, zeigen folgende Möglichkeiten auf:

Wer mit einem Gebetspartner 40 Tage gemeinsam Andacht hält und betet, wird die geistliche Kraft erfahren.

Pädagogische Forschung hat gezeigt, dass es nötig ist, ein entscheidendes Thema sechs- bis zehnmal zu lesen oder zu hören, ehe man es wirklich begriffen hat. Ich selbst und auch andere haben das mit Erfolg ausprobiert.

In den 16 Jahren meines Predigerdienstes in den Bezirken Regensburg, München-Ost und Saarbrücken haben wir mit Gottes Hilfe fünf Langzeit-Evangelisationen über mindestens 50 Abende durchgeführt (auch schon damals galt das als „unmöglich“). Durch Gottes Gnade durften wir Menschen zu Jesus und in die Gemeinde führen. Wir hätten uns aber viele Anstrengungen und Finanzen ersparen können und dabei trotzdem noch bessere Ergebnisse erzielt, wenn wir das 40-Tage-Programm mit der Gemeinde durchgeführt hätten. Bleibende geistliche Frucht, kann nur durch „Gottes Geist“ gewirkt werden! Es ist empfehlenswert, im Anschluss an die „40 Tage“ ein evangelistisches Programm durchzuführen. Das verleiht unserer Fürbitte für unerreichte Menschen ein klares Ziel. Wir können diese Menschen dann zu einem Besuchersabbat und dort zu der nachfolgenden Evangelisation oder missionarischen Hauskreisen oder Bibelstunden einladen. Findet man für eine Vortragsreihe keine Sprecher, können ausgezeichnete Videoserien eingesetzt werden. Sie sind auf: www.gotterfahren.info – Kapitel Wege zum Ziel.

Seit ich auf einer Freizeit die Erfahrung von der Lehrerin und ihrem 14-jährigen Schüler gehört habe, muss ich oft an diesen Jungen denken in Verbindung mit dem Bibelwort: „Und der Geist des Herrn wird über dich kommen, …; da wirst du umgewandelt und ein anderer Mensch werden.“ (1.Samuel 10,6).

Eines steht für mich fest: Wäre ich noch für einen Bezirk verantwortlich, würde ich beten, dass „meine“ Gemeinden und Geschwister sich für die Durchführung des 40-Tage-Konzepts begeistern lassen.

Eine Gemeinde in Ho-Chi-Minh-Stadt (früher Saigon), Vietnam, liest jeweils im Gottesdienst ein Kapitel aus dem 40-Tage Buch Nr. 1 vor, um die Geschwister für die Botschaft der Erweckung zu gewinnen.

Weitere 15 Vorschläge sind unter ‚www. schritte-zur-persönlichen-erweckung.info‘ – Wie Interesse wecken für das Leben im Heiligen Geist?“

46. Da gingen mir die Augen auf – Seit 40 Jahren bin ich Siebenten-Tags-Adventistin. Ich habe mich immer nach einer innigen Beziehung zu Jesus gesehnt. Was ich in der Bibel und auch in den Büchern von Ellen White las, hat mich schon immer berührt. Nur dass ich es nie bis vor etwa zwei Jahren geschafft habe, ein regelmäßiges Gebetsleben und eine tiefe Geborgenheit in Gott zu erfahren. Wenn ich Missionare berichten hörte, was sie mit Gott erlebten, hatte ich auch den Wunsch, so etwas zu erleben und ein freudiger Zeuge für Gott zu werden. Dann bekam ich das Heft „Schritte zur persönlichen Erweckung“ in die Hände. Da gingen mir die Augen auf, dass ich eigentlich in die Rubrik „fleischlicher Christ“ einzustufen war. Eine sehr ernüchternde Erkenntnis! Der Weg, der aufgezeichnet wurde, um ein geistlicher Christ zu werden, ist sehr verständlich und umsetzbar dargelegt. Das war sehr wichtig für mich. Bis dahin hatte ich nicht erkannt, dass eine tägliche Übergabe an Jesus Christus mit der Bitte um den Heiligen Geist für ein kraftvolles Leben mit Gott notwendig sei. So begann ich das erste der 40-Tage Andachtsbücher und die folgenden jeden Morgen zu studieren, wodurch ich mich an ein regelmäßiges Gebetsleben gewöhnte. Auf einmal hatte ich Sehnsucht nach der Beziehung zu Gott. Das Lesen in der Bibel ist für mich ein Bedürfnis geworden. Dabei vergeht die Zeit wie im Flug. Auch über meine Fehler, die ich in meinem Leben gemacht habe, habe ich tiefe Traurigkeit empfunden, so dass ich sie nicht mehr tun will. Seitdem ich täglich Jesus in mein Herz bitte, dass er durch den Heiligen Geist mich verändern und ihm ähnlich gestalte möchte, merke ich, wie Dinge, Tätigkeiten usw., die ich früher in Ordnung fand, nicht mehr mag. Und wenn ich von Jesus Christus erzählen kann, erfüllt mich das mit großer Freude. Ich bin gespannt, was Gott noch mit mir vorhat. Auf alle Fälle möchte ich seinen Willen in meinem Leben tun und ihn mit allem, was ich bin und habe, verherrlichen.      A. L.

 

47. Wunderbar geführt – Diesem Bericht möchte ich ein Gedicht von Arno Pötsch voranstellen – etwas abgeändert auf mein Leben:

Das weiß ich wohl zu sagen,
von meiner Lebensfahrt
wie hat an allen Tagen,
mich Gottes Hand bewahrt.
Trotz Ängsten, Last und Sorgen
und – wo ich’s nicht gedacht,
fand ich mich stets geborgen,
in Gottes Hut und Wacht.
Wie sollt ich je vergessen,
was Gott an mir getan,
mir freundlich zugemessen
von allem Anfang an.
Ich kann nur staunend schauen,
die göttlich große Huld
und ihr mich weiter anvertrauen,
in Glück und Leid und Schuld.

Im Rückblick erkenne ich Gottes Eingreifen in mein Leben. Das macht mich sehr dankbar meinem Gott gegenüber. Ich bin ein glückliches, von Gott geliebtes Kind. Vor fünf Jahren, im Juli 2010, verstarb mein Mann plötzlich durch einen Sturz in einer Klinik. Er war zu einer Routine-Untersuchung dort, und sollte in den nächsten Tagen entlassen werden. Doch er stand eines Nachmittags vom Bett auf und fiel mit dem Kopf auf den Nachttisch und erlitt dabei einen etwa zehn Zentimeter langen Hirnriss, der nach etwa fünf Stunden zum Tode führte.

Ich war damals noch bei meiner Obdachlosen-Einrichtung tätig und besuchte ihn jeden Nachmittag in der Klinik. An diesem Donnerstag kam ich etwas später als sonst in die Klinik, da ich mit meinen Schützlingen eine Hafenrundfahrt im Mannheimer Hafen machte.

Der Arzt empfing mich schon mit besorgter Miene und erzählte mir die traurige Nachricht. Man hatte meinen Mann nicht mehr operieren können, da schon Blut ins Hirn eingedrungen war, als man ihn fand. Meinen damaligen Zustand möchte ich nicht schildern. Wie konnte Gott es zulassen, dass mein Mann stürzte, während ich mit meinen Leuten unterwegs war und einen besonders schönen Nachmittag erlebte? Ich habe sehr lange mit diesem „Warum“ gelebt und bin lange nicht damit fertig geworden. Mein Mann war 33 Jahre Buchevangelist und die BE-Tagungen waren immer etwas besonderes, auch für uns Ehefrauen. Auf so einer Familientagung im Jahr 2014 in Freudenstadt lernte ich eine ganz liebe Schwester aus Augsburg kennen. Sie erzählte mir von den Büchern „Schritte zur persönlichen Erweckung“ und „In Jesus bleiben“. Ich war kaum zuhause, da bekam ich von dieser Schwester beide Bücher zugesandt, und von da an hörte mein Fragen nach dem „Warum“ auf. Das Beten um den Heiligen Geist hat mir sehr geholfen. Ich weiß jetzt, dass Gott keine Fehler macht und ich werde einmal erfahren, warum Er alles so gefügt hat.

Im vergangenen Herbst verstarb auch mein jüngster Sohn, aber durch die wunderbare Verbindung zu Gott und durch den Heiligen Geist bin ich daran nicht zerbrochen. Er ist im Glauben gestorben. Ich werde auch ihn wiedersehen und das macht mich froh und dankbar. Immer wieder arbeite ich diese beiden Bücher durch und habe auch viele weiter verschenkt, weil ich gewiss bin, dass das Beten um den Hl. Geist uns verändert. Ich hoffe und bete, dass diese beiden Bücher noch vielen Geschwistern und auch nach Gott fragenden Menschen zum besonderen Segen werden.   E. W.

 

48. Vieles nicht richtig verstanden – Im Alter von 8 Jahren habe ich das erste Mal erkannt, dass Jesus mich liebt, und ich wollte ihm deshalb immer treu bleiben. Vor über 55 Jahren wurde ich als junges Mädchen getauft und habe mich bemüht, ein guter Christ zu sein. Aber erst durch die Broschüren „Schritte zur persönlichen Erweckung“ und „In Jesus bleiben“ von Helmut Haubeil wurde mir bewusst, dass ich Vieles nicht richtig verstanden hatte. Ich war ein „fleischlicher“ Christ. Die Bedeutung von Römer 7 und 8 ist mir erst jetzt klar geworden. Seit ich täglich um den Heiligen Geist bitte, hat sich mein Glaubensleben verändert.    M.F.

 

49. www.gotterfahren.info – Erfülltes Leben in einer persönlichen Beziehung zu Gott.  – Die Visitenkarte von www.gotterfahren.info kam mit einer Büchersendung in den Buchladen, in dem ich für einige Monate arbeitete und wo ich auch Bibelunterricht bekam. Die Webseite hatte mich zuerst farblich und strukturell sehr angesprochen. Ganz besonders jedoch die Erfahrungen und die Vorträge von Kurt Hasel. Diese Seite ist nicht nur sehr informativ, sondern auch vielfältig und ich kann mir das rauspicken, was ich gerade brauche. Ich konnte unter anderem lernen, wie ich mein Gebetsleben und meine Beziehung zu JESUS ausrichten kann und was bedeutend und wertvoll für ein Christenleben ist. Für jemanden wie mich, der gerade sein Leben neu beginnen und entdecken darf, ist diese Seite bestens geeignet. Mit kleinen Schritten und behutsam führt www.gotterfahren.info zu mehr Verständnis über ein Leben in JESUS CHRISTUS und mit GOTT und baut Vorurteile gegen ein Christenleben ab. Die Seite ist frisch und modern, transparent und klar. Dank JESUS CHRISTUS habe ich keine Zukunftsängste mehr. Ich bin frei, von seinem Frieden erfüllt und reich im Herzen. Und ich habe die Gewissheit, dass mich jemand so sehr liebt, dass er sein Leben für mich gegeben hat.    C.R.

 

50. Großes bewirkt – Da die Broschüre „Schritte zur persönlichen Erweckung“ in meinem Leben Großes bewirkt hat, glaube ich, dass es Gottes Wille ist, dass die Broschüre auch ins Bulgarische übersetzt wird. Ich komme nämlich ursprünglich aus Bulgarien.    D. S. (Ein Team wurde gebildet, das die Broschüre in die bulgarische Sprache übersetzt hat.)

 

51. Vier Menschen getauft! – Seitdem wir die 40-Tage-Bücher lesen und mit dem Heiligen Geist leben, erfahren wir viel Segen. Im September (2014) hatten wir eine Taufe, bei der vier Menschen Jesus ihr Leben übergaben. Außerdem schlossen sich uns vier Geschwister einer Nachbargemeinde an, sodass unsere Gemeinde erstmalig 50 Mitglieder umfasst. Ich möchte Gott dafür preisen.    B. R. (bearbeitet und gekürzt)

 

52. Jahrzehntelange Distanz überwunden – Meine Schwester und ich hatten jahrzehntelang keinen guten Kontakt zueinander – wir sind sehr unterschiedlich. Vor 20 Jahren fing ich an, für sie zu beten. Kurze Zeit später fand sie zu Gott. Ab diesem Zeitpunkt telefonierten wir öfter. Aber ich war froh, dass sie weit weg von mir wohnte, denn ich konnte ihr Verhalten noch immer nicht ertragen. Wir sahen uns nur einmal im Jahr für kurze Zeit. Währenddessen las ich das 40-Tage Buch Nr.1 mit einer Glaubensschwester durch. Ich wollte dieses Buch aber noch einmal mit jemand anderem studieren. Aber leider fand ich niemand. Nebenbei erzählte ich meiner Schwester von meiner ergebnislosen Suche. Sie entgegnete mir: „Du hast ja mich noch nicht gefragt!“ Ich war sprachlos. Sie gehört nicht der Adventgemeinde an. In der Zwischenzeit haben wir das 40-Tage Buch Nr. 1 zwei Mal zusammen über Skype studiert und zurzeit lesen wir das 40-Tage-Buch Nr. 2. Meine Schwester hatte großes Interesse – wir gingen sehr in die Tiefe. Manchmal sprachen wir stundenlang. Auch unsere Gebete wurden immer intensiver. Mein Leben mit Gott hat sich dadurch drastisch verändert. Es geschahen Dinge, die wir nicht für möglich gehalten haben. Eines Tages fragte ich meine Schwester, ob sie nicht zu mir ziehen wolle – der Heilige Geist bewegte mich dazu. In der Zwischenzeit zog meine Schwester zu mir und wird mich in meinem Missionsprojekt unterstützen. Außerdem bereitet sie sich für die Taufe vor. Sie wollte auch die Beziehung zu ihrem Freund abbrechen, da er kein Christ war. Aber ihr Umzug zu mir verzögerte sich vier Wochen. Während dieser Zeit begann ihr Freund sich für Gott zu interessieren. Jetzt telefonieren sie sehr oft und beenden jedes Gespräch mit einem Gebet.     R.M.